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Michael Karl Reid

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Category: 

Action/Thriller

Copyright:  July 2012

In den Mythen aller Völker spielen Bäume eine große Rolle und die Verbindung zwischen Mensch und Baum ist eine sehr alte und enge. Michael Reid zeigt in diesem Buch, dass auch heute noch Bäume energetisch auf Menschen wirken, wie unterschiedlich sich die Energie verschiedener Bäume auswirkt und wie der Mensch die faszinierenden Baumenergien für sich nutzen kann. Er beschreibt die Energien von 69 verschiedenen Bäumen und deren wunderbare Wirkkräfte auf den Menschen.

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BLOG The Books of Michael Reid

 Die geheimnisvollen Energien der Bäume” beschreibt die heilsame Verbindung zwischen Mensch und Baum.

In den Mythen aller Völker spielen Bäume eine große Rolle und die Verbindung zwischen Mensch und Baum ist eine sehr alte und enge. Michael Reid zeigt in  diesem Buch, dass auch heute noch Bäume energetisch auf  Menschen wirken, wie unterschiedlich sich die Energie verschiedener Bäume auswirkt und wie der 

Mensch die faszinierenden Baumenergien für sich nutzen kann. Er beschreibt die Energien von 69 verschiedenen Bäumen und deren wunderbare Wirkkräfte auf den Menschen.

 

Weitere Informationen über Inhalt und  Bezugsmöglichkeiten finden Sie im Autoren Blog

thebooksofmichaelreid.wordpress.com

 

Michael Reid ist 1954 in Deutschland geboren und lebt nun in Wales. Er gründete 1994 das Institut für Humanenergetik in Berlin und arbeitet international als Autor, Photograph und Trainer.. Seine Bücher behandeln Themen innerer Entwicklung und der Wiedereinbindung in das lebendige Netzwerk der Natur und sind in verschiedenen Sprachen erschienen.


Excerpt

Widmung
Dieses Buch ist dem Grünen Volk gewidmet. Es ist die Lebensgemeinschaft der Pflanzen. Sie und ihre spirituellen Hüter haben uns begleitet und unser ganzes Leben bereichert. Wir hoffen, auch Ihnen, unserem Leser, einen tiefen Zugang zu Ihrer Welt erschließen zu können.
Unsere Erde ist ein lebender Organismus. Wir Menschen gehören zu diesem Organismus und haben unsere eigene Aufgabe. Ein Organismus ist so lange gesund, wie alle Zellen ihre Funktion erfüllen. Treten Zellen zu sehr in den Vordergrund oder erfüllen nicht ihre Aufgaben , so wird der Körper krank. Er kann gesunden , wenn das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Wir alle sollten ein Interesse haben, dass der Organismus Erde gesundet. Die Lebensgemeinschaft der Pflanzen zu erhalten, ist wichtig für alle Lebewesen dieser Erde.
Möge dieses Buch den direkten Kontakt Mensch und Baum erweitern und vertiefen. In dieser Verbundenheit liegt unendlich viel Weite und Schönheit, die wir nicht allein in Worten ausdrücken können, aber wir hoffen, sie wird durch das Arbeiten mit diesem Buch erfahrbar.
Wir danken allen Menschen, Bäumen und spirituellen Wesen, die uns unterstützt und bestärkt haben, dieses Buch zu schreiben.

Einführung
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen in den Bereichen der Entwicklung der menschlichen Sensitivität und der Persönlichkeits-entfaltung.
In meiner Arbeit ist ein ganz wesentliches Element, Menschen in einen tiefen, inneren Kontakt mit ihren Potenzialen zu führen. In dem Umgang mit der Kraft der lebendigen Natur sind die Arbeiten mit der Energie von Bäumen sehr wirkungsvoll.
Hier eröffnet sich ein interessantes Feld, in dem Sie lernen können, neue Kraft für sich zu gewinnen, sich auszugleichen, oder auch an der Lösung von Problemen zu arbeiten.
Im Rahmen des vorliegenden Buches gebe ich auch Einblicke in den Aufbau des menschlichen Energiesystems, der Berührungspunkte zwischen Bäumen und Menschen sowie spezielle Beschreibungen der Wirkungen von Bäumen auf Menschen.
Gleichzeitig umfasst dieses Buch auch eine Fülle von Hinweisen zu dem Energiesystem der Erde, und wie es sich auf die Arbeit mit Baumenergien auswirken kann.
Mein Anliegen ist, Ihnen, meinem geschätzten Leser, ein praktisch aufgebautes Buch mit hohem Informationswert für Ihre eigene Arbeit und Entfaltung an die Hand zu geben.
Bäume sind Lebewesen dieser Erde, die uns überall umgeben. In unseren modernen Städten sind es die Straßen mit Bäumen, wo Menschen gerne spazieren gehen oder sich in den Schatten alter Bäume setzen.
Wir finden Bäume in unseren Parks, in botanischen Einrichtungen, Waldschulen und in großer Artenvielzahl in Baumschulen und Gärten.
Bäume bereichern unsere Welt und geben uns gleichzeitig das Gefühl von Schutz, Schönheit und Wärme.
Menschen können durch Bäume eine tiefe Erweiterung erfahren. Wenn sie mit Bäumen arbeiten, vergrößert sich Ihr Potenzial, ein wirklich lebendiges, energiegeladenes, geheimnisvolles Netzwerk wahrzunehmen.
Von vielen Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, weiß ich, wie sehr Bäume ihr Leben bereichert haben, und wie Baumkontakte ihnen halfen, ihr Leben positiv zu verändern. In der Natur zu sein, mit Bäumen zu arbeiten, ist ein möglicher Weg zu mehr Ausgeglichenheit und innerem Frieden.

Es ist mir eine Freude für Sie schreiben zu dürfen. Mit meinen besten Wünschen
Michael Reid

Bäume und ihre Bedeutung für die Erde
Zu Beginn der Entwicklung unseres Planeten war diese Welt für uns lebensfeindlich, die Atmosphäre stammte aus vulkanischen Geschehen und es fand sich noch kein Sauerstoff in ihr.
Größtenteils waren in ihr Wasserdampf, Kohlendioxid, Schwefeldioxid und Stickstoff vertreten. Allmählich kondensierte der Wasserdampf und bildete die Urmeere. In ihnen wurden zahlreiche Stoffe gelöst, die die Basis zur Entwicklung von primitiven Lebensformen schufen.
Einige dieser Formen finden sich noch heute in den tiefsten Schichten der Ozeane in der Nähe vulkanischen Geschehens, Lebensformen, die weder Licht noch Sauerstoff brauchen. Aus diesen Anfängen entwickelten sich Organismen, die durch Fotosynthese sich das gewaltige Energiepotenzial der Sonne nutzbar machten. Aus Kohlendioxid in Verbindung mit Wasser wurde Sauerstoff freigesetzt.
Durch diesen Sauerstoff konnten sich vor 570 Millionen Jahren nun in den Meeren Sauerstoff atmende Lebensformen entwickeln, von denen wir alle abstammen.
Gleichzeitig wurde durch den freien Sauerstoff in der Atmosphäre ein lebensnotwendiger Schutz erschaffen, die Ozonschicht. Sie befindet sich in einem Bereich der Atmosphäre, der in 20 – 30 km Höhe liegt. Ihre durchschnittliche Dicke beträgt nur 3 – 4,5 mm. Sie entsteht durch die Reaktion von Sauerstoff mit der energiereichen Sonnenstrahlung und wird durch die Reaktion mit Stickstoffverbindungen in einem Gleichgewicht gehalten.
Durch diese Ozonschicht wird ein beträchtlicher Teil der sonst krebserregenden Bestandteile der Sonneneinstrahlung abgefangen. Ohne diesen Schutz käme es bei Landlebewesen zu unkontrollierten Veränderungen in ihrem Genmaterial.
Erst nachdem dieser Schutzschild entstand, war die Entwicklung von Lebensformen an Land möglich.
Vor 405 bis 355 Millionen Jahren dann, im Urzeitalter des Devon, bildeten sich die ersten Bäume. Sie eroberten den großen Urkontinent und bildeten die ersten Wälder. Zusammen mit den anderen Pflanzen dieser Welt schufen sie mit ihrem Sauerstoff und der Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, zu speichern und abzugeben, die Bedingungen, die wir zum Leben brauchen.

Bäume sind in der Lage, aus der Atmosphäre Staubpartikel, Bakterien, Pilzsporen und andere Teilchen auszufiltern. Sie tragen somit wesentlich zur Reinhaltung unserer Umwelt bei. Ein hundertjähriger Baum ist in der Lage, jährlich 4 – 5 Tonnen Kohlendioxid aus der Atmosphäre in sein Holz einzubauen. Dabei setzt er fast 4 Tonnen Sauerstoff frei. Dies ist in etwa die Menge, die 8 Menschen im gleichen Zeitraum benötigen. Gleichzeitig bindet er fast 1 Tonne an Schadstoffen.
Durch das Wachstum von Bäumen wurden gleichzeitig in größerem Maßstab im Boden gebundene Mineralien in die biologisch aktive Nahrungskette aufgenommen, und somit für andere Organismen verfügbar gemacht.
Dies alles führte in einem großen Zusammenhang der Entwicklung zu den uns bekannten Ökosystemen und zu dem globalen Geschehen von Wasserkreislauf, Wetterbildung und Erhalt unserer Sauerstoffatmosphäre.
Aus den riesigen Wäldern der Urzeit ist noch eine Baumart erhalten geblieben, der Gingkobaum. Auch heute noch bilden Pflanzen und Tiere große ökologische Systeme, die Ur- und Regenwälder dieser Welt.
In ihnen findet bis heute der Prozess der Evolution, der Entwicklung und Entfaltung vielfältigsten Lebens statt. In diesen Wäldern existiert die größte Biomasse (aus Pflanzen und Tieren) je Flächeneinheit auf unserem Planeten und auch die größte Artenvielfalt. Im Laboratorium der Natur finden sich hier die besten Voraussetzungen für die Entwicklung von Leben in jeder Form, pflanzlich und auch tierisch.
Im Zuge dieser Entwicklung wurde eines der wichtigsten Prinzipien des Lebens geformt, das Prinzip der Zusammenarbeit von Lebensformen, die Symbiose, des Teilens von Fähigkeiten zum gegenseitigen Nutzen.
Ein Beispiel mag das Zusammenwirken von Bäumen mit Mikro-Organismen wie Bakterien und Pilzen sein. Um Nährstoffe mineralischer Form überhaupt aufnehmen zu können, sind Bäume auf die zersetzende Arbeit von Kleinstlebewesen angewiesen. Im Gegenzug schaffen die Bäume im Wurzelbereich optimale Lebensbedingungen für ihre „kleinen Freunde“ und sondern manchmal sogar Giftstoffe ab, die den Feinden ihrer Symbionten entgegenwirken.
Auch im Rahmen der Vermehrung bilden Bäume mit Insekten und anderen Tieren enge Arbeitsgemeinschaften, in denen oft Schicksal des einen Partners zum Geschick des anderen wird. Durch die Rodung großer Teile der einst gigantischen Regenwälder erlöschen für viele noch nicht erforschte Lebensformen die Lebensgrundlagen, sodass die Vernichtung von ungezählten Arten rasant fortschreitet.

Die Wälder unseres Planeten sind bis heute ein lebendes Vermächtnis des Artenreichtums in der Natur. All ihre Pflanzen- und Tiergattungen stellen eine riesige Gendatenbank mit tausenden von unerforschten Heilmöglichkeiten für fast jedes organische Leiden auf dieser Welt dar.
Auch wir Menschen nutzten im langsamen Verlauf unserer Evolution während Jahrmillionen den Schutz dieser Urwälder und leben auch heute noch vom Geschenk des Grünen Volkes, dem Sauerstoff, den wir atmen, und der uns gleichzeitig schützt.
Für uns Menschen ist es wichtig, dass wir uns darauf besinnen, dass wir alle in einem globalen Zusammenhang leben und überleben. Wenn wir verstehen lernen, wie sich solche Zusammenhänge gestalten, können wir auch erkennen, dass wir in enger Verbindung mit allem stehen, was lebt. Jedes Teilchen in diesem großen Geschehen ist wichtig und gleichwertig, vom Atem des Lebens berührt.
Es geht bei dieser Betrachtung nicht um eine Rückkehr zu animistischen Naturreligionen, sondern darum, wie wir unser Bild der modernen Welt erweitern können um Facetten, die unsere Fähigkeiten der Erkenntnis ausdehnen und gleichzeitig das Leben in dieser Welt bereichern.
Indem wir das Erbe unserer eigenen Entwicklung als Menschen in uns erleben, und es auch wieder in Bewusstsein und Handeln integrieren, können wir in unserer Kultur wirkliche Werte erschaffen, die das Leben und Überleben aller Wesen dieser Welt sichern.
Bäume als lebende Wesen
Schon in alter Zeit hatten die Menschen ein ganz besonderes Verhältnis zu Bäumen. In unserer kollektiven Erinnerung lebt noch der Eindruck der großen Wälder, die für Jahrmillionen große Bereiche unseres Planeten bedeckten.
Diese Wälder waren unseren Vorfahren heilig, und das Wirken der gestaltenden, göttlichen Kräfte wurde viel unmittelbarer erlebt, als es uns heute bewusst ist.
Unsere Vorfahren beobachteten die Zyklen der Jahreszeiten, das Wachstum von Pflanzen und Tieren und gewannen so die Kenntnis der Zusammenhänge in der Natur, die ihr Überleben sicherten.
Dabei stellten Sie fest, dass zu den ältesten Lebenwesen die Bäume gehören. Bäume konnten viele menschliche Generationen überdauern, und vermittelten so den Eindruck von Beständigkeit, der Zeit bis hin zur Unsterblichkeit. So ist es kein Wunder, dass Menschen in den Bäumen die Stellvertreter und Vermittler der göttlichen Kräfte sahen.

In vielen Mythen der Welt erschufen Götter aus den Bäumen die ersten Menschen, unter ihren Kronen wurde Gericht gehalten, religiöse Rituale vollzogen, Hochzeiten und Geburten gefeiert.
Die Bäume stellten die Verbindung zwischen den Bereichen des Himmels und den dunklen Geheimnissen der Unterwelt dar, waren Sitz der Ahnen und gleichzeitig auch selber von Göttern und Geistern beseelt. Sie waren und sind noch heute ein wichtiger Teil in der Verbundenheit der Menschen mit der Natur.
Der Reichtum an Leben in den Wäldern zog die Menschen an. In ihnen lebten sie, bauten Hütten und erste Häuser, ernährten sich von den Früchten und Tieren des Waldes und lebten viele Generationen lang nach den einfachen Gesetzen der Natur:
Alles, was lebt, ist verbunden, nichts lebt für sich allein. Und in allem ist auch Bewusstsein. Wenn wir etwas nehmen, müssen wir auch geben, es ist eine Frage des Gleichgewichts. Wir teilen diese Welt mit allem, was lebt.
Die Verbindung der Menschen mit Bäumen ist eine sehr enge, alte Partnerschaft, und in vielen Dingen sind Bäume und Menschen sich ähnlich. In vielen alten Kulturen, bis zum heutigen Tag, wurde Bäumen, genau wie Menschen, ein Bewusstsein und die Fähigkeit, zu fühlen und zu empfinden zuerkannt. Wir werden hierauf später noch eingehen.
Die Frage nach dem Bewusstsein von Pflanzen beschäftigt auch in unserer Zeit viele Forscher. Nach dem neueren Stand der biologischen Forschung können Pflanzen ihre Umwelt wahrnehmen. Das heißt, sie können fühlen, hören, in Grenzen sehen, schmecken und auch riechen. Auch sind durchaus folgerichtige Reaktionen von Pflanzen auf bestimmte Sinnesreize bekannt.





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